Vom Wildwuchs zum prämierten Naturgarten

Schritt für Schritt zur Artenvielfalt: eine Chronik in Bildern

Die Ausgangslage im August 2018 war eine ökologische Herausforderung: Zum Zeitpunkt der Übernahme war der Schrebergarten dicht mit invasiven Neophyten wie Japanischer Staudenknöterich, Kirschlorbeer sowie wucherndem einheimischen Land-Reitgras überwachsen. Die Pflanzen mussten gründlich bis auf die letzten Wurzelspitzen entfernt werden, um den Boden für ein artenreiches Biotop vorzubereiten.
Steine und Platten, die auf dem ursprünglichen Grundstück als Wege und Terrasse verbaut waren, wurden weitergenutzt. Aus ihnen entstanden strukturgebende Trockenmauern und Uferzonen. Um den Boden entsprechend abzumagern und gute Standortbedingungen für Wildkräuter zu etablieren, wurden schrittweise rund 30 Tonnen Sand eingearbeitet. Der Boden der Nutzbeete, auf denen später Gemüse und Obst wachsen sollten, blieb nährstoffreich erhalten.
Die fotografische Dokumentation (siehe unten) umfasst die Jahre 2018 bis 2020 und zeigt die Verwandlung vom ursprünglich klassischen, aber völlig verwilderten Ziergarten zum naturnahen Paradies.






































Der Garten und seine Dynamik über die Jahre und Jahreszeiten

















Pilzwelt im Naturgarten – ungeahnte Vielfalt im Verborgenen










